Ihren Ausweis bitte!
Der Energieausweis ist Pflicht

Seit dem 1. Juli 2008 muss der Energieausweis für Wohngebäude vorliegen, die bis 1965 gebaut wurden. Ab dem 1. Januar 2009 müssen Eigentümer den Nachweis auch für Immobilien, die ab 1965 gebaut wurden, erstellen lassen. Für Neubauten ist der Energieausweis bereits seit 2002 gesetzlich vorgeschrieben.

 

Der Nutzen des Energieausweises

Der Energieausweis fasst unter anderem folgende Berechnungsergebnisse für Neubauten bzw. Altbauten zusammen:

 

  • Energieverluste über die Gebäudehülle
  • Energieverluste über die Anlagentechnik
  • CO 2-Emissionen
  • Endenergiebedarf, aufgeteilt nach Energieträgern

Die Farbskala von grün bis rot macht das Ergebnis deutlich: Grün steht für eine gute, rot für eine schlechte Bilanz.


Der Energieausweis ist zehn Jahre gültig.

Quelle: dena/BMVBS

 

 

Den Energieausweis erhältst Du beim hagebau Energiefachberater. Aber nicht nur das: Der Energiefachberater liefert Dir gleichzeitig eine Energiediagnose Deines Hauses und zeigt Einsparpotentiale auf. Durch Sanierung in den Bereichen Wärmedämmung, Heizung und Fenster lässt sich der Energieverbrauch deutlich senken: Bis zu 75% Heizkosten-Einsparung sind hier möglich. 

Staatliche Unterstützung: Dein hagebau Energiefachberater kann Dir auch Hinweise zur Nutzung der staatlichen Fördermittel geben. Bei der KfW Förderbank gibt es eine ganze Reihe an speziellen Programmen im Bereich Sanierung. Sprich uns an!

 

Energieausweis

Ab dem 1. Januar 2009 gilt für alle Wohngebäude in Deutschland die „Ausweispflicht“: Hausbesitzer müssen bei Vermietung, Verkauf oder Verpachtung ihres Gebäudes den Energieausweis vorlegen. Der Ausweis gibt Mietern, Käufern und Eigentümern Auskunft, wie viel Energie die Immobilie verbraucht.

Gebäudesanierung

Unsanierte Gebäude benötigen rund dreimal so viel Energie wie ein vergleichbarer Neubau. Prüfe Sanierungsmöglichkeiten für Dein Haus.
Energieeinsparende Maßnahmen entlasten langfristig die Haushaltskasse. Und: Der Staat gibt aus verschiedenen Förderprogrammen Zuschüsse. Die dena rät zu einer Sanierung auf höchstem energetischen Niveau. Damit wird die Energiebilanz des Hauses doppelt so gut wie die eines vergleichbaren Neubaus. Zumindest sollte aber so saniert werden, dass die Energiebilanz anschließend der eines Neubaus entspricht. Für welche Variante sich Sanierer auch entscheiden - vorab gilt es eine Reihe offener Fragen zu klären.